PEGIDA: Verfassungsschutz-Agent Lutz Bachmann hatte von Anfang an den Auftrag, die AfD zu spalten…!

Deutschland

Diese Partei ist die mit Abstand größte Bedrohung des linkspolitischen Establishments seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland – vor allem seit der Wiedervereinigung, ab welcher sich Deutschland bekanntlich, unter Führung der Stasi-Offizierin MerkelJund mit Hilfe aktiver Stasi- und SED-Seilschaften zu einer DDR2.0 entwickelte.

Seit 12 jahren regiert Merkel quasi ohne Parlament – das in der Berliner Republik so überflüssig geworden ist wie die Volkskammer überflüssig in der DDR war. Eine bundestagsinterne Opposition existiere nicht – Merkel herrschte wie ein Feudalherr oder, um es präziser zu sagen, wie ein sozialistischer Diktator.

Der überraschende und aus sich der Herrschenden katastrophale Erfolg der AfD hat Merkel und das linkspolitsche Establishment aufgeschreckt. Es musste etwas getan werden. Es mussten Personen gefunden werden, die in Deutschland eine herausragende Position haben, dem Widerstand angehörten – aber aufgrund ihres Charakters geeignet waren, für die andere Seite abgeworben werden zu können.

Die geeignetste Person erschien den Verantwortlichen für politische Subversion im Bundesamt für Verfassungsschutz (der heute ohne Frage die Rolle der STASI eingenommen hat), Lutz Bachmann. Ein Serienkrimineller, ein Mann mit grenzenlosem Macht- und Geltungsdrang, ein professioneller Intrigant, der jeden aus dem Pegida-Orgateam Dresden hinausbiss, der ihm zu groß wurde. Die charismatische, hochintelligente und belesene Tatjana Festerling war sein prominentestes Opfer – und man darf sicher sein, dass Bachmann bereits damals Schützenhilfe seitens des VerfSchutzes bekam, sich Festerling zu entledigen. Denn unter ihr war die Pegida eine wirkliche Bedrohung für Merkel: Zigtausende lauschten ihren aufrüttelnden Reden und Analysen.

Dass es Lutz Bachmann zudem gelang, den sich bundesweit ausbreiteten Pegida-Euphorie auf Dresden zu beschränken – auch das war ohne Frage das Werk des Verfassungsschutzes. Bachmann schickte Drohbriefe und anwaltliche Abmahnschreiben an Widerstandsgruppen, die sich ohne seine explizite Einwilligung Pegida nannten, es sei denn, sie fügten sich völlig seinem Willen und ließen nur jene Sprecher auftreten, die Bachmann vorgab.

Denn dieser weiß wie jeder Geheimdienst der Welt, dass nur jener die vollkommene Macht in einem Staat innehat, der auch die Opposition kontrolliert. Mit dem Rauswurf Festerlings brachen die Zahlen von Pegida Dresden auch ein: Von 30.000 Demonstranten zur Zeit Festerlings auf 1.000 heutzutage. Die meisten Ex-Pegidaner, die damals immer dabei waren, zogen sich von Pegida wegen dieser Bachmann-Intrigen gegen Festerling zurück.

Pegida hat also bei weitem nicht mehr die Bedeutung, die es einmal hatte. Umso verwunderlicher ist es, dass ein Konventbeschluss der AfD den Abschluss des Bundesvorstands torpediert, in welchen dieser Konvent es AfD-Mitgleidern erlaubt, bei Pegida zu sprechen.

Wer hier nicht die Handschrift der Verfassungsschutzes erkennt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es sind entweder politisch naive AfD-ler gewesen, die diesen völlig unnötigen Beschluss fassten, und/oder vom V-Schutz eingescheutse V-Leute. Das Ziel ist so deutlich, dass nur auf beiden Augen Erblindete es nicht erkennen können: Der V-Schutz hat in der Causa Bachmann seine einmalige Chance erkannt, die AfD zu spalten und damit am Ende zu zerschlagen.

Nicht anders ist die „großherzige“ Ankündigung Bachmanns im obigen zu werten, dass er jeden Afd-Bundesland die Möglichkeit gibt, sich in Dresden vorzustellen. Wer glaubt Bachmann zu sein: Ein König? ein Staatspräsident? Er ist ein Wurm, der sich als Gönner aufspielt – und dabei seine finsteren Absichten geschickt zu verbergen weiß. Denn in der Manipulation von Menschen ist Bachmann ein wahrer Meister.

Wenn man weiß, dass Bachmann nur noch über einen Haufen von lächerlichen 1.000 Getreuen verfügt, die damit ein achtzigstel Promille der deutschen Bevölkerung ausmachen, dann ist dieses „Angebot“ Bachmanns vermessen, größenwahnsinnig – aber, dessen bin ich mit sicher, für bestimmte politisch naive Afd-ler verlockend – und für die in der AfD sitzenden V-Leute des VerfSchutzes ein Muss, dieses „Angebot“ zu protegieren.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/10/pegida-wie-der-verfassungsschutz-agent-lutz-bachmann-die-spaltung-der-afd-anvisiert/